Feminismus und Erotik

Die Bloggerin und Bücherreisenden Anja Sunita interviewte mich anlässlich der Veröffentlichung von Magie, dem letzten Band der Trilogie „Theater der Lust“:

Das wurde via ZOOM geführt und ist auf youtube anlässlich des Monats #femtember hochgeladen worden.

Wir unterhalten uns über Erotik und Feminismus – eine spannende Mischung. Für mich gehört beides zusammen. Denn schon immer haben Männer die weibliche Sexualität, verdammt, gezügelt, als nicht existent erklärt, sich die Besitzrechte daran gesichert und vieles mehr. Nicht alle Feminist*innen müssen sich damit auseinandersetzen, ihre eigene Sexualität erkunden oder öffentlich darüber sprechen, aber die, die es tun, leisten genauso ihren Beitrag zur feministischen Bewegung wie all jene, die für andere Rechte der Frauen kämpfen.

Sunita empfiehlt die Theater der Lust Trilogie allen, die sich der weiblichen Sexualität nähern wollen. Sie spricht eine Triggerwarnung für Missbrauch und psychotische Erkrankungen wie Schizophrenie aus. Ich spreche solche Warnungen nicht aus. Der Klappentext verrät bereits , dass es hier nicht um „Blümchensex“ geht, sondern die dunklen Anteile in der Sexualität.

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