BUCHEN SIE MICH FÜR EINEN VORTRAG, EIN SEMINAR, EINE DISKUSSION ...

Es reicht nichts an Qualität und Intensität an den persönlichen Austausch und die Begegnung von Mensch zu Mensch heran. Der öffentliche Vortrag, die gemeinsame Diskussion, die an einem bestimmten Ort und zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfindet, ist einzigartig. Das ist jedenfalls mein Empfinden, und deshalb freue ich mich über Einladungen zu Vorträgen und Seminaren. Hier die Liste meiner Themen, die ständig erweitert wird.
Da ich gleichzeitig HBDI® Trainerin bin und weiß, wie unterschiedlich Menschen lernen, sorge ich für  Ausgewogenheit in der Methodik, um alle unterschiedlichen „Denk-Typen“ zu erreichen. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern auch für effektives Lernen. 
Bei Interesse melden Sie sich einfach bei mir! 

Die schöne Welt der Sinne - eine Erlebnisvortrag

Jung im Kopf mit Laufen, Lachen, Lernen

ONLINE-DATING: Die große Liebe nur einen Mausklick entfernt

Eine Familie macht Karriere - gleichberechtigt Beruf, Kinder und die Liebe vereinen

Hexen und Hexenwahn

Vergessen und neu entdeckt – Frauen aus Baden-Württemberg

Faszination Bar - ein Ausgehabend in Stuttgart

Befreiung oder Fluch? Entwicklung der Sexualmoral von den 1950er bis heute

Wandzeitung der Frauen

Am Anfang war sie heilig

Frauenleben und Erotik!

Pfingstrose

Die schöne Welt der Sinne - ein Erlebnisvortrag

Wie sinnlich unsere Welt doch ist. Sie bedient mit ihrem Überfluss unsere fünf Sinne – Sehen, Riechen, Hören, Schmecken, Tasten. Darüber hinaus verwenden Menschen seit Tausenden von Jahren ihre schöpferische Kreativität darauf, zusätzliche Reize für jeden Sinn zu erschaffen. Der Mensch lässt sich gern von Düften locken, findet Vergnügen an Stoffen, erfreut sich am Klang des Worts oder der Musik, riskiert eine neugierigen Blick und lässt sich zum Naschen verführen. 
Vor allem auch bei der Liebe setzen wir auf die Sinne. Hören Sie Geschichten von Liebestränken, der Sprache der Blumen und den Lockstoffen für die Nase.
Wussten Sie zum Beispiel, dass Kleopatra die Segel ihres Schiffes mit Rosenwasser tränken ließ, damit der Seewind ihr Nahen schon Stunden vorher ankündigte?

Die schöne Welt der Sinne - ein Erlebnisvortrag mit Ausflug
 
Bei der VHS Stuttgart: Kursnummer 172-18974
Zeitraum: 22.11.2017 - 29.11.2017
Uhrzeit: 10:30
Veranstaltungsort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz; 

 

Ines Witka

Jung im Kopf mit Laufen, Lachen, Lernen

Über das Gehirn gibt es viele Mythen, die die moderne Neuro-Wissenschaft nach und nach entlarvt. Einer davon betrifft den Alterungsprozess. Gehen die Denk- und Gedächtnisfähigkeiten im Alter tatsächlich alle zurück? Wie kommt es dann, dass Vertreter/innen der 50- und 60plus Generation Unternehmen und Staaten leiten? Die Vorgänge, wie unser Gehirn funktioniert, werden immer besser erklärbar. Zum Beispiel wird seine Leistung durch positive Stimmung, unmittelbare Erfahrung und aktive Beteiligung gefördert. 
Vergessen Sie das deutsche Sprichwort "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr." Wir ersetzen es durch: "Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu." 
Sie lernen eine Vielzahl Methoden kennen, die unsere Gedächtnisleistung erhalten. Wussten Sie, dass Tanzen eine davon sein kann?

Bei der VHS Stuttgart: Kursnummer 172-40008 
Veranstaltungstag: Mittwoch 06.12.2017
 Uhrzeit: 18:00 - 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz
 
 
 
Herz

ONLINE-DATING: Die große Liebe nur einen Mausklick entfernt

Online-Dating ist eine vielgenutzte Möglichkeit der Partner/innensuche. 7,5 Millionen Deutsche haben im letzten Jahr online eine Kontaktanzeige aufgegeben oder waren im Internet aktiv. Partner/innensuche im Internet ist ein sehr emotionales Thema: es gibt Berichte über die Suche, die Widrigkeiten, das Scheitern und den Erfolg. Wenn Sie mit dieser Möglichkeit der Kontaktfindung richtig umgehen, kann es viel Spaß machen und manchmal auch zur großen Liebe führen. Alter spielt dabei keine Rolle. 
Ich werde Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Portale geben und dazu Fragen beantworten wie: Wer registriert sich bei Online-Partnerbörsen? Welche Kosten entstehen? Wie gehe ich bei der Kontaktaufnahme, beim ersten Treffen vor? Gibt es schlechte Erfahrungen bzw. Vorsichtsmaßnahmen? Wie verändert die Suche nach dem Lebenspartner/der Lebenspartnerin über das Netz die Liebe?
 
Bei der VHS Stuttgart: Kursnummer 172-40404
Veranstaltungstag: Mittwoch 22.11.2017
Uhrzeit: 19:00 - 21:30 Uhr
Veranstaltungsort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz

 
Eine Familie macht Karriere: gleichberechtigt Beruf, Kinder und die Liebe vereinen

Eine Familie macht Karriere - gleichberechtigt Beruf, Kinder und die Liebe vereinen

Vereinbarkeit von Familie und Beruf - ein Thema für Firmen und ihre MitarbeiterInnen, Berufliche Bildung und Weiterbildunginstituten.

Die Anforderungen an die neuen Rollen von Mann und Frau in Beruf, Gesellschaft und Familie sind ein, sowohl privat als auch öffentlich, kontrovers diskutiertes Thema.
Hoch emotional wird in TV, Radio, Magazinen, Tagespresse und Online darüber gestritten.
Denn gut ausgebildete Paare sind auf der Suche nach Alternativen zum traditionellen Rollenmodell. Sie möchten keine Entscheidung zwischen Karriere und Familienplanung treffen, sondern beides vereinbaren. Sie möchten vom Partner nicht verlangen, was man selbst nie tun würden – die eigene Autonomie aufgeben, auf einen Beruf verzichten und damit auch auf einen Teil der Identität.

Setzen Sie mit der Sachbuchautorin Ines Witka sowohl mit den alten als auch den neuen Rollenbildern auseinander und diskutieren Sie über Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Gemeinsam gehen Sie folgenden Fragen nach:
Was ist ein traditionelles, eingeschränkt gleichberechtigtes, gleichberechtigtes Partnermodell?
Welche Erwartungen sind an die Mutterschaft, welche an die Vaterschaft geknüpft?
Wie sieht es mit der neuen Familienfreundlichkeit der Unternehmen aus?
Welche Rahmenbedingungen gibt der Staat vor?
Wie können Frau und Mann den Alltag gemeinsam meistern, wenn sie ihren individuellen Weg zum Familien- und Berufsglück gehen – abseits des traditionellen Rollenmodells?
Werden aus Frauenthemen zusehends Elternthemen?

 

Hans Baldung Hexensabbath

Hexen und Hexenwahn

„O Du mein auserwählter Schatz – man hat mich gemartert – ich bin so unschuldig als Gott im Himmel – o wie geschieht meinem Herz – man nimmt mich Dir mit Gewalt – wie kann’s Gott leiden – schick mir etwas, daß ich sterbe, ich muß sonst an der Marter verzagen – “

So stand es auf einem Fetzen Papier, geschrieben von Rebecca Lemp, die im Sommer 1590 in Nördlingen der Hexerei angeklagt wurde. Er wurde wohl während eine Folterpause herausgeschmuggelt und ihrem  Mann, dem reichsstädtischen Zahlmeister Peter Lemp, übergeben.

Wenn wir „Hexe“ hören, denken wir an vieles: die Inquisition, den Hexenhammer, Folter und Aberglaube. Aber auch an Grimms Märchen, Kinderreime, Kinderbücher und Goethes "Hexen-Einmal-Eins" im Faust: Du mußt verstehn! Aus Eins mach Zehn, Und Zwei laß gehn, …

Heute noch haftet dem Begriff Hexe eine besondere Aura an: Etwas Böses, Geheimnisvolles und Verruchtes. Der Duden bietet die Bedeutung an: im Volksglauben, besonders in Märchen und Sage auftretendes weibliches dämonisches Wesen, meist in Gestalt einer hässlichen, buckligen alten Frau mit langer, krummer Nase, die mit ihren Zauberkräften den Menschen Schaden zufügt und oft mit dem Teufel im Bunde steht. Hexe wurde zum Synonym für eine bösartige, zänkische, unangenehme weibliche Person.

Doch heute wissen wir, dass viele der verfolgten, gefolterten und getöteten Frauen schön und jung waren. Inwieweit hat die Verfolgung also auch was mit Männerphantasien zu tun? Mit der Doppelnatur der Frau, die ihr zugeschrieben wurde – die Hure und die Madonna?

Sie erhalten Antworten auf die Fragen: Wo hat man eigentlich Hexen verfolgt? Wann? Wer sind die Hexen gewesen? Und letztendlich: Warum? Wie kann man die großen Hexenprozesse erklären und verstehen?

Vergessene Frauen aus Baden Württemberg

Vergessen und neu entdeckt – Frauen aus Baden-Württemberg

Wir wollen in der Zeit zurückreisen, um dort unsere genialen Landestöchter zu treffen, die unerschrocken, selbstbewusst und kreativ gegen die Beschränkungen ihrer Zeit vorgingen. Ihr Leben fand zwischen dem 16. und dem 20. Jahrhundert statt. Alle strahlen bis in die Gegenwart. Gerda Taro widmet Stuttgart einen Platz. Die Gründerin der ersten Kreditbank für Bürger, Madame Kaulla muss sich mit einem Weg begnügen. Die Kleider von Emmy Schoch findet man im Badischen Landesmuseum und die berühmte Ärztin von Ulm Agatha Streicher wird Hauptfigur in einem historischen Roman.  

Die Porträt-Miniaturen werden Ihnen mit Bildern, Hörproben und kurzen Filmen multimedial präsentiert.

Über die VHS Stuttgart: Kursnummer 172-39165

Veranstaltungstag: Donnerstag 16.11.2017
Uhrzeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Samariterstift Feuerbach 
Kitzbüheler Weg 7, 70469 Stuttgart
 
 
Cocktail mit Ines Witka

Faszination Bar - ein Ausgehabend in Stuttgart

Paris Bar in Berlin, Harry's Bar in New York, Schumann's Bar in München und Stuttgart? 
Ja, auch Stuttgart hat eine Barkultur! 
Egal ob, Sie Ihren Cocktail lieber gerührt oder geschüttelt, klassisch oder exotisch mögen, gemeinsam mit anderen macht es einfach mehr Spaß, diesen zu genießen. 
Die Autorin Ines Witka zeigt Ihnen Ihre Stadt. 
Lernen Sie vier ausgewählte Cocktail-Bars und die Kunst der Stuttgarter Barkeeper kennen.

Über die VHS Stuttgart: Kursnummer 172-08902
Veranstaltungstag: Donnerstag 23.11.2017
Uhrzeit: 19:30 - 23:30 Uhr
 
 
Tableau Filmplakate

Befreiung oder Fluch? Entwicklung der Sexualmoral von den 1950er bis heute

Es gab einmal eheliche Pflichten und das "Kranzgeld." In den 1950er war Ehebruch strafbar. Heute gibt es Onlineplattformen, die den Begriff Seitensprung im Namen tragen und moralische Wertungen sind aus dem Sexualstrafrecht verschwunden. Sex hatte einmal die Aura des Verbotenen, des Anstößigen. Studenten, Oswald Kolle und die Frauenbewegung "befreiten" ihn. Jeder auf seine Weise und mit unterschiedlichem Interesse. Das ging nicht ohne Skandale und Tabubrüche. Wer erinnert sich an den Aufschrei als Hildegard Knef in einer Filmszene Anfang der 1950er kurz nackt zu sehen war? Heute werden Filme wegen sensiblen Nacktszenen gelobt. In der Liebe ist erlaubt, womit Erwachsen einverstanden sind. Was führte zu diesem Wandel?
Freuen Sie sich auf erhellende Stunden. Bildmaterial wie Filmplakate, Buchcover und Titelseiten von Zeitschriften bringen Ihnen das Thema informativ und unterhaltsam nah.

Frauenpower

Wandzeitung der Frauen

 19. - 20. – 21. Jahrhundert

In der ersten Welle des Feminismus kämpften die Frauen ums Wahlrecht, ums Recht zu studieren und einen Beruf auszuüben.
In der zweiten Welle,  entstanden in den 1960er Jahren auf Grund der massiven Diskriminierung von Frauen, kämpften die Frauen u.a. für die Selbstbestimmung des Körpers.
Die dritte Welle, datiert auf Mitte der 90er-Jahre, brachte Gleichstellungsbeauftragte und Geschlechterforschung als eigene wissenschaftliche Disziplin. Doch auch Abstand zur Emma. Dieser Feminismus gilt vor allem bei jüngeren Frauen als überholt. Sie möchten ihn den aktuellen gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen.

Wo stehen wir also heute?

Sie sind das Redaktionsteam und gestalten die Wandzeitung. Dabei wird Ihnen eine Fülle von Material zur Verfügung gestellt aus dem Sie auswählen, was Sie für interessant finden und mit dem Sie an bereits vorhandenem Wissen anknüpfen können! Im Mittelpunkt stehen die Frauen, ihre Erfindungen, ihre Taten, ihre Lebenswelt. Frauen sind sowohl an großen geschichtlichen Ereignissen wie auch an den alltäglichen beteiligt, dies möchte ich gemeinsam mit Ihnen sichtbar machen. Die Rubriken sind wie in der klassischen Zeitung nach Politik (Inland und Ausland), Wirtschaft und Kultur strukturiert. Collagenartig werden darunter Informationen und Bildern zur Frauengeschichte zusammengetragen und dargestellt.

 

Venus von Willendorf

Am Anfang war sie heilig

Anhand  von  Bildern  und  Zitaten  nehme  ich  Sie  mit  auf  eine  Reise  durch  tausende  von  Jahren  der  Darstellung  des  weiblichen  Geschlechts  in  der  Abendländischen  Kultur.  So  wird  der  Bogen  von  der  Venus  von  Willendorf  (25.000  v.  Chr.)  über  die  badenden  Göttinnen  Aphrodite  und  Diane,  die  biblische  Susanna,  die  orgiastische  Erschöpfung  junger  Frauen  bis  heute  gespannt. 

Frauenleben und Erotik!

1. Weiblichkeit in Bildern 
2. Sinnlichkeit und Kultur 
3. Landkarte meines Frauseins 
4. Der männliche Blick: Anreiz oder Untergang? 
5. Erotik und Lust im Wandel der Zeiten

Methode: - lebendiges Lernen im Tun - Impulsvorträge in Wort und Bild - spielerische Übungen - Gruppenarbeit - Arbeiten mit Geschichten 
Ziel: - Reflektion der weiblichen Rollenvielfalt - Innere Haltung gewinnen - Die Definition des eigenen Geschlechts nicht dem anderen überlassen