Das Schreibtraining für Menschen mit Fantasie

Das Schreibtraining für Menschen mit Fantasie

Schreiben Sie mit, lesen Sie mit, finden Sie Ihren eigenen Stil, um Lust auszudrücken. Mein Training öffnet Ihnen eine erotische Welt, für die Gestaltung Ihrer Texte und für die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit.
Nach meinem erotischen Schreibtraining werden Sie nicht nur besser schreiben, sondern auch intensiver lieben. Sie werden Wünsche kennenlernen, von denen Sie vorher nicht einmal geahnt haben, dass diese in Ihnen schlummern. Sie werden staunen, wo Sie überall die schöpferische Kraft der Erotik entdecken können, Ihr Leben wird sich mit dem Schreiben verändern.
Vergessen Sie konventionelle Schreibratgeber, erotisches Schreiben ist nicht möglich, ohne erotisch zu fühlen, es bezieht den eigenen Körper, die eigene Lust immer mit ein. Nicht nur die Lust am Schreiben.

Einige Ausschnitte aus meinem nächsten Projekt, mit Bild- und Schreibimpulsen finden Sie hier:


ABC...

Du bist dran


Schreiben Sie die Buchstaben des Alphabets untereinander auf ein großes Blatt Papier. Sammeln Sie zu jedem Buchstaben Stichwörter, die Sie mit Erotik und Verführung, Lust und Pornografie verbinden – fertig ist ein ABCdarium.
Diese klassische Schreibübung regt die Kreativität an und war schon in der Antike bekannt. Die Wortsammlung dient dazu, aus dem Gefängnis der immer wieder verwendeten und (zu) oft wiederholten Wörter auszubrechen oder um zu einem Thema von A bis Z alles zu sagen.
Von A-wie- Aphrodisiakum bis Z-wie-Zärtlichkeit.
Es ist nicht wichtig, zu jedem Buchstaben ein Wort zu finden, die Buchstaben sind Anregungen. Mit so einem ABCdarium lässt sich später noch einiges anstellen, und ich komme auf meines immer wieder zurück. Zum einen, weil es der Leitfaden für die Kapitel des Buches ist, zum anderen lassen sich die gefundenen Wörter für das freie Assoziieren und andere Schreibideen verwenden.
Schreiben Sie Assoziationen auf, bei denen Sie eine Gänsehaut bekommen.



Agent Provokateur oder das Aphrodisiakum des Schreibens

Agent Provokateur Stuttgart


Was haben Agent Provokateur (Foto: Weihnachtsschaufenster Breuninger, Stuttgart), Aphrodisiakum und eine Affäre, außer dem A, gemeinsam? Sie machen, jedes auf seine einzigartige Weise, glücklich.
Um mich beim Schreiben in eine erotische Welt zu träumen, ziehe ich schöne Strümpfe oder ausgefallene Wäsche an. Oft genügt eine kleine Veränderung, zum Beispiel in High Heels durch die Wohnung zugehen, anstatt in Hausschuhen. Schon bin ich in der richtigen Stimmung ...

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Bettgeflüste

Du bist dran

Geschichten bleiben im Kopf. So schreibt Natalie Goldberg in ihrem Buch Schreiben in Cafés : „Gespräche sind der Trainingsplatz des Schreibens. Hier lernen wir eine Menge über Kommunikation – was die Leute interessiert, was sie langweilt.“ Wenn ich etwas erzähle, übertreibe ich, lasse mich vorteilhafter erscheinen oder gewiefter handeln, als ich es tatsächlich getan habe oder hätte. Kurz gesagt: Um mit meiner Geschichte zu unterhalten, erfinde ich etwas hinzu, frei nach dem Motto: Nichts ist so schlimm, wie es sein könnte. Es ist vollkommen egal, ob es sich so zugetragen hat. Niemand interessiert sich dafür, ob Ihre Geschichte ein Tatsachenbericht oder frei erfunden ist. Mein Tipp: Nähern Sie sich dem erotischen Schreiben, indem Sie zuerst über eine Begebenheit erzählen, von der Sie gehört haben. Der Einstieg darüber ist leichter, als mit der eigenen Fantasie oder dem eigenen Erlebten zu beginnen. Sicher hat Ihnen Ihre beste Freundin schon einmal – unter dem Siegel der Verschwiegenheit – von einem tollen oder missglückten Erlebnis mit einem Mann oder einer Frau erzählt.

Fangen Sie am besten mit dem Satz an: Eine Freundin/Freund hat mir erzählt: „Stell dir vor, …“

 

Bad Sex in Fiction Award für renommierte Autoren

Literary Review

Seit 1993 Jahren verleiht die Literaturzeitschrift Literary Review englischsprachigen Autoren den Bad Sex in Fiction Award für schlechten fiktiven Sex. Damit soll die Aufmerksamkeit auf „krude, geschmacklose, oft oberflächlich gebrauchte, redundante Passagen von sexuellen Beschreibungen in zeitgenössischen Romanen“ gelenkt werden, „um davor abzuschrecken.“ 2006 wurde er Iain Hollingshead für Sexpassagen in „Twenty Something“ verliehen: „Und dann bin ich in ihr, und alles ist strahlend weiß, und wir verlieren uns in einem Aufruhr von Grunzen und Quieken, unzusammenhängende Bilder blitzen auf, Explosionen von Millionen kleiner Partikel.“ […]

Warum sollten Sie sich also genieren, wenn es nicht sofort gelingt? Keine Scheu und Scham, lassen Sie Ihre Figuren vögeln, poppen, ficken, in heißem Liebesverlangen brennen oder schlicht „zur Quelle“ gelangen.
Nur sollte es in der Sprache der Figur geschehen, die spricht, denkt und handelt. Stellen Sie sich vor, dass Sie mit Ihrem Partner ein Rollenspiel spiele: Hure und Freier, Patient und Ärztin, Lehrerin und Schüler … Damit das nicht ins Lächerliche abgleitet, werden Sie sich vorher überlegen, wer Sie sein möchten, welche Figuren Sie überhaupt spielen könnten, ohne aus der Rolle zu fallen.
So ähnlich ist das auch beim Schreiben. Sie fühlen sich in andere Menschen hinein. Das Rollenspiel im Sex und das Eindenken in eine Figur beim Schreiben sind durchaus vergleichbar. In beiden Situationen ist Glaubwürdigkeit der wichtigste Aspekt. Wer will schon, dass der Partner lacht, während man ihn auf die Knie zwingen will, nur weil die Ansprache nicht passt? Im Roman ist das nicht anders. So wie ein unglaubwürdiges Rollenspiel den Partner aus der Erregung fallen lässt, so lässt eine unglaubwürdige Figur den Leser aus dem Lesefluss kippen.
Die Sprache der Figur hat etwas mit Erziehung und Ausbildung zu tun, mit Herkunft und gesellschaftlicher Stellung, mit der persönlichen und familiären Geschichte, mit Vorurteilen, Wünschen und Neigungen. Sie setzt sich aus dem charakteristischen Sprachgebrauch, dem Satzbau, dem Wortschatz und typischen Redewendungen zusammen. Die Figur, aus deren Sicht erzählt wird, benutzt eine Sprache, die ihrer Herkunft und ihren Lebensumständen entspricht.
Am allerwichtigsten ist die Haltung der Figur, die sich in ihrer Sprache ausdrückt. Diese macht die Figur unverwechselbar und lebendig. Nachzulesen in Elisabeth George: Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben.
Gerade der Liebesakt lässt sich in sehr unterschiedlicher Weise ausdrücken. Einer fickt, einer liebt, einer bumst. Eine reitet, eine dressiert, eine vögelt. Der Akt bleibt derselbe, aber in der Art, wie die Figuren ihn selbst benennen, spiegelt sich ihre generelle Einstellung wieder.
Die meisten Menschen haben einen Namen für ihr Geschlechtsteil. Beim Schreiben überlege ich, wie die Figur die Körperteile benennen würde. Vagina, Spalte oder Grotte? Penis, Schwanz oder Rammbock? Das muss aus der Figur, dem Kontext und der Zeit, zu der die Geschichte spielt, entschieden werden.
Ob Frau es Tempel, Schatzkiste oder Muschi nennt, ob sie einen eigenen Kosenamen erfindet oder schamhaft von ihrer Mumi redet, sagt doch einiges über ihr Verhältnis zu sich aus. Welcher Mann spricht wohl eher von seinem Großen als von seinem Zauberstab? Und wenn für ihn die Vagina nicht mehr als „ein mit Schleimhaut ausgekleideter Gang“ ist, kann der Leser daraus schließen, dass er Sexualität wohl als bedrohlich empfindet und Frauen am liebsten auf ihre biologischen Funktionen reduzieren möchte.
Außerdem kommt es auf die Zeit an, in der die Geschichte spielt. Ende der 1970er-Jahre benutzten junge Frauen beispielsweise im Zuge der Emanzipation selbstbewusst das Wort „Möse“, während ihre Eltern noch von „da unten“ sprachen.
Zwei Beispiele aus der Literatur: In Erinnerungen an meinen Porsche von Bodo Kirchhoff, erschienen 2009, nennt Daniel Deserno, ein 39jähriger Investmentbanker, sein Geschlechtsteil Porsche. Charlotte Roche lässt in Schoßgebete, erschienen 2012, Elizabeth, Mitte 30, vom Schwanz ihres Mannes und seinem Beutel voller Gold erzählen.
Genug der Theorie, jetzt wird das Spiel eröffnet.

Perlenstaub

Erfinden Sie eine Figur, die eine ablehnende Haltung zur Sexualität einnimmt, machen Sie dies durch ihre Sprache kenntlich. Überlegen Sie, wie sie die Körperteile benennt, die Namen sollten in den Kontext der Zeit passen.
Erfinden Sie dann eine Figur, die eine positive Einstellung zu sich und ihrem Körper hat. Lassen Sie dies ebenfalls in die Sprache einfließen.

 

Christmas, Champagner und erotisches Schreiben

Weihnachtsschreibimpuls

BERTOZZI & CASONI, die beiden italienischen Künstler zeigten auf der Biennale 2009 in Venedig diesen umgestürzten Weihnachtsbaum. Die Kugeln waren liebevoll mit Motiven aus dem Kamasutra versehen. Mich sprach dieses Kunstwerk sofort an ...

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Champagner sagt mehr als tausend Worte

Perlenstaub

Die ägyptische Königin vom Nil, Kleopatra, löste einen Perlenohrring in Essig auf, um den römischen Heerführer Mark Anton zu beeindrucken. Aber vielleicht ging es dabei auch um etwas anderes? Wollte Kleopatra Mark Anton betören? Perlenstaub in Champagner...

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Drei Worte, um eine erotische Geschichte zu schreiben

Wähle drei Worte aus, schreibe zehn Minuten

Für eine gute Sex-Szene gilt, wie für alle gute Prosa: Überraschungen fesseln den Leser an den Text. Bei real gelebtem Sex wünscht sich jeder dass er möglichst störungsfrei erlebt wird und dass er befriedigend für den anderen und einem selbst ist. Aber in einer Geschichte kann es spannender sein, wenn sie/er nicht bekommt, was sie/er will. Missgeschicke im Bett gehören dazu. Peinlichkeiten bieten Stoff, den Leser zu unterhalten. Den störungsfreien, vollendeten Akt kennen die Meisten hoffentlich aus eigener Erfahrung.
Wählen Sie drei Wörter aus dem ABCdarium, verwenden Sie diese sinnvoll in der Handlung. Setzen Sie sich ein Zeitlimit: zehn Minuten und keine Minute länger. Los!

 

Dominanz und Devot – eine gute Recherche hilft

Dominanz

„Schreibe nur über Dinge, die du aus eigener Erfahrung kennst. Menschen, Orte, Beziehungen, Situationen, Atmosphären: Du solltest genau wissen, wohin du deine Figuren und Leser mitnehmen willst.“ So lautet ein Gebot von Zehn, die ...

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Erotisches Szenen sind spannender als Sex

Stuttgarter Schriftstellerhaus

Wer Lust hat nicht nur online zu schreiben, kann einen Ausflug nach Stuttgart machen und an meinem Schreibkurs „Erotisches Schreiben ist spannender als Sex“ teilnehmen. Dort hast du zusätzlich zu dem theoretischen Input einen...

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Eros, ein Bildimpuls

Eros in der Kunst

Sex, Eros, Sinnlichkeit, das sind erst einmal abstrakte Begriffe, die in Bilder und Situationen umgesetzt werden müssen.Eros ist in der griechischen Mythologie der Gott der begehrlichen Liebe. Die göttliche Macht wird als schöner. ...

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Erotische Dichtung und der Menantes Literaturpreis

Zum vierten Mal hat der Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben in Zusammenarbeit mit der Thüringer Literaturzeitschrift Palmbaum den Menantes-Preis für erotische Dichtung ausgeschrieben. Er besteht seit ...

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Erregt beim erotischen Schreiben?

Erregt beim erotischen Schreiben?

Du kannst vom Leser keine Emotion erwarten, die du beim Schreiben nicht selbst durchmachst. Dies gilt für Angst, Trauer, Freude genauso wie für Erregung.  Vielleicht entscheiden sich deshalb Autorinnen, die erotisch schreiben, immer wieder dafür ihre Identität ...

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Fremdgehen, wer veröffentlicht meine Geschichten?

Fremdgehen

Fremdgehen bedeutet, dass einer den kurzfristigen sexuellen Ausbruch aus der Partnerschaft wagt. Es heißt, dass Frauen die Fremdgehen besseren Sex hätten. Denn bei den Liebhabern lassen sie sich richtig fallen und werden mit ...

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Fetisch oder die Leidenschaft deiner Figur

Perlenstring von Bracli

„Ich bin Schuhfetischistin“, sagt meine Freundin Gala. „Ich bin ein Bücherfetischist,“ behauptet mein Freund Uli. Beide meinen, dass sie dieses Buch oder jenes Paar Schuhe unbedingt haben müssen. Sie sind begeisterte Sammler,...

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Friseurbesuche – kann man darüber erotisch Schreiben?

Bauchnabel mit Diamant

Natalie Goldberg widmet dem großen Thema Erotik in Schreiben in Cafés zweieinhalb Seiten. In diesem Kapitel rät sie, wie fast durchgehend in ihrem Buch zum Kreativen Schreiben: „Fangen Sie immer bei sich selbst an und lassen Sie...

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Fesselnde Geschichten

Fessel mich!

Wie fessle ich einen Leser an meine Geschichte, sodass er das Buch nicht mehr aus der Hand legen will? Indem ich seine Aufmerksamkeit errege und ihn im ersten Absatz wissen lasse, dass er meine Geschichte genießen wird. ...

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Geschenke, Geheimnisse, Glamour, Gedichte voller Erotik I

Kiss me von W. N. Copley

Es ist mal wieder an der Zeit meine innere Gedanken- und Bilderwelt zu bereichern. Mit welcher Ausstellung, Lesung oder sonstigem kulturellen Ereignis könnte ich mich beschenken und mehr Farbe in meine schwarz-weiße ...

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Geheimnisse des Erotischen und des Schreibens

Sextoys

Ich verrate Ihnen ein Geheimnis. Erotik und Schreiben haben vieles gemeinsam. Hat man die Leidenschaft dafür entdeckt, bleibt einem beides bis ans Lebensende erhalten. Und – es ist nie zu spät, damit anzufangen.
So, wie mich die erste zärtliche Berührung eines Menschen in Stimmung bringen kann, motiviert mich der erste Satz einer Geschichte, dabei zu bleiben, die Hand in Bewegung zu halten, den Text aufs Papier zu bringen. Beides bedeutet für mich ein haptisches Vergnügen. Das richtige Schreibgerät in der Hand zu haben, ist für mich genauso beglückend wie ein formschönes Sexspielzeug von Lelo oder Funfactory. Der Gedanke an die weichen, blütenförmigen Rillen oder den Schwung der Welle machen mich genauso an wie die Fingerkuppen meines Geliebten – oder das Geräusch eines Stiftes, der über weißes Papier gleitet. Und da sich Sexualität hauptsächlich im Kopf abspielt und viel mit Fantasie zu tun hat, wundert mich diese Verbindung zwischen Erotik und Schreiben überhaupt nicht. Mein größtes Sexualorgan ist mein Kopf und den nutze ich auch fürs Schreiben.
Warum hält mich dennoch oft so vieles von diesem Rausch ab? Häufig habe ich Ausreden parat. Wenn ich viel Zeit habe, dann schreibe ich. Sobald mein Schreibtisch aufgeräumt ist, lege ich los. Die Liste lässt sich ewig fortsetzen.
Doch wenn Sie auf diese Art sowohl an das Schreiben als auch an die Erotik herangehen, fürchte ich, dass Sie beides ewig aufschieben werden. Aus Lust wird Frust. Auch in dieser Beziehung gibt es nämlich erstaunliche Parallelen zwischen Schreiben und Sex. Wenn ich auf die richtige Stimmung warten würde, hätte ich nie welchen, denn erst gibt es noch anderes zu erledigen und dann ist man zu gestresst und schließlich einfach nur noch erschöpft. Um dieser Falle zu entgehen, trickse ich mich einfach aus, belohne mich mit Dessous, mit ansprechenden Schreibheften, suche ungewöhnliche Orte auf, egal ob zum Schreiben oder zum Lieben. Aber vor allem versuche ich beides ganz natürlich in mein Leben zu integrieren und finde Augenblicke des Genusses im Alltag. Nur zehn Minuten sage ich mir. Vielleicht wird dann eine Stunde voller Lust daraus. Ich warte nicht auf den richtigen Moment, ich tue es einfach. Das ist das ganze Geheimnis.

 

Gedichte voller Erotik

Nehme einen Gedichtband. Schlage eine beliebige Seite auf, wählen eine Zeile aus, notiere sie und beginnen damit. Es ist leichter mit einer brillanten Zeile zu beginnen. ...

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High Heels, mehr als ein Bildimpuls

High Heels

emeinsam mit einer jungen Frau stand ich vor dem Schaufenster eines Stuttgarter Schuhgeschäftes. Beide betrachteten wir diese Schuhe. Sie kopfschüttelnd, ich begehrend. ...

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Hotels – inspirierende Orte

Stell dir vor ...

„Willst du mit mir ins Kino gehen?“ schrieb mir eine Freundin. „Der Film hat mich irgendwie an dich erinnert...“ So wurde ich auf „Das bessere Leben“ mit Juliette Binoche aufmerksam. Sie spielt darin die erfolgreiche Pariser..

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Humor gehört dazu

Humor

Das Spiel mit der Erotik, auch mit der dunklen Seite, kann mit Ironie und Witz zusammentreffen. Unvergessen bleibt mir das Plüschdromedar als Domina, das die Werbeagentur McCann-Erickson für eine Anzeigenkampagne der ...

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Harem – ein Schauplatz der Fantasie

Harem

Der Harem beflügelte schon immer die Fantasie, die der Maler, der Literaten und der Menschen überhaupt. Man stellte sich vor, Frauen würden nackt miteinander baden und wären den ganzen Tag damit beschäftigt, sich für die Nacht ...

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Haus der Sünde

Haus der Sünde

Aus doppeltem Anlass habe ich mich entschlossen diesen Beitrag zu schreiben. Zum einen wegen dem Kinofilm „Das Haus der Sünde“, zum anderen weil der Schreibkurs „Erotische Szenen sind spannender als Sex“ im Schriftstellerhaus in ...

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Idole – ich kann ins Bett, mit wem ich will

Idole der Jugend

In der Intimität meiner Gedanken kann ich schlafen, mit wem ich will, egal wer gerade auf mir liegt, das ist das spannende an Erotik: sie funktioniert (auch) im Kopf. Bei den Geheimnissen des Erotischen stand schon, dass mein ...

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Intimschmuck: Die Abweichung macht es Besonders

Intimschmuck

Ein Freund hatte mir erzählt, dass er in einer Ausstellung völlig fasziniert vor einem Foto mit einem weiblichen Akt stand, auf dem das Modell ein ungewöhnliches Piercing in der Brust getragen hatte. Dadurch bekam das Foto den ...

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Insel

Haus der Sünde

Orte, an denen die Figuren einer Erzählung handeln, leben, lieben, Sex haben, sind genauso wichtig wie die Figuren selbst. Landschaften, Plätze und Innenräume faszinieren uns ebenso wie Handlungen. Vergiss nie den Ort zu ...

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Jesus war auch ein Mann

Tabou Taboo

In der erotischen Kunst gibt es seit Jahrhunderten eine Asymmetrie in der Darstellung der Geschlechter. Wie habe ich mich da gefreut, diesen schönen Mann zu entdecken. Er war Teil der Rauminstallation TABOU TABOO von Elke Krystufek ...

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Julia, eine biografische Figur

Haus der Sünde

Auch wenn man nicht alles selbst erlebt haben muss, über Situationen, in die man sich nicht hineinversetzen kann, sollte man nicht schreiben. Aber ich bin mir sicher, dass jeder schon Erlebnisse gehabt hat, die er tief in ... Sie möchten wissen wie es weitergeht?

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Kandaules und der erotische Blick

Kandaules und der erotische Blick

Von Kandaules, dem König von Lydien wird erzählt, dass er auf die Schönheit seiner Frau Nyssia sehr stolz gewesen sei. So gab er seinem Jugendfreund Gyges die Gelegenheit sie nackt zu betrachten. Die Königin entdeckte ihn und ...

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Kameras sehen Geschichten

Camera Work

Was hat eine Fotogalerie wie CAMERA WORK mit dem erotischen Schreiben zu tun? Vielleicht dass dort (auch) entsprechende Fotos ausgestellt werden? Klar habe ich in der Galerie schon sehr anregende Werke gesehen, unter anderem von....

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Lippen, Busen, Po – wer kennt eine andere Besessenheit?

Haus der Sünde

Schon im 14. Jahrhundert v. Chr. malte sich Nofretete die Lippen mit Farbe an. Pia, eine Besucherin der Nacht der Masken im 21. Jahrhundert verrät: „Das Schminken ist für mich ein sinnlicher Akt, die Lippenkonturen nachzufahren ...

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Lust auf erotisches Schreiben?

Lust auf erotisches Schreiben

Lust … auf Literatur? Wer kennt sie nicht, die gelungene unvergessene Szene einer sexuellen Vereinigung in der Literatur. Lüstern-literarisch nehmen wir gerne Teil und freuen uns über eindringliche Beschreibungen des Intimsten ...

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Lyrik wird Prosa

Engel Lyrik

The Art of Raven nennt der Fotograf Müller-Funke seine Galerie im Internet. Ich liebe diese Fotografien seit ich sie vor einigen Jahren in dem Buch Angel's Delight. Erotic Phantasy Photography entdeckt hatte. Es lag bei den ...

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Magische Momente

Magische Momente beim erotischen Schreiben

Schriftsteller und Dichter gelten seit Goethe als Genies, das Schreiben wird als „Magischer Akt“ verstanden. Dies ist ein weitverbreiteter Mythos, der so präsent ist, dass er viele, die schreiben möchten, daran hindert. Wer würde ...

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Masken in der Erotik und der Literatur

Masken in der Erotik und der Literatur

Fridolin, Hauptperson in Arthur Schnitzlers Traumnovelle, beobachtet auf einer rätselhaften Orgie maskentragende Frauen und ist dabei selbst durch eine Maske geschützt: »… und Frauen standen unbeweglich da, […] schwarze ...

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Nonnen und die Lust

Nonne von Johnson

Dieser Anhänger ist von dem Schmuckdesigner Jonathan Johnson, und hat mir so gut gefallen, dass ich ihn gefragt habe, ob ich das Foto verwenden darf. Er hat mir geschrieben, dass die Nonne aus einem über zehntausend Jahre altem ...

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One-Night-Stand

One-Night-Stand und das erotische Schreiben

Man kann natürlich ein erotisches Buch schreiben, indem die Personen und die Handlung nur dazu dienen, dass eine Sexszene an die andere gereiht werden kann. Damit unterscheidet man sich dann nicht wesentlich vom Pornofilmchen, ...

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Orgasmus, der Höhepunkt der (sexuellen) Lust

Orgasmus, der Höhepunkt im Schreiben?

Ist der Höhepunkt das Entscheidende oder doch das Vorspiel? In der Literatur sind dies auf jeden Fall die Vorbereitung und die Hinführung. Sich Zeit lassen, auf den Höhepunkt zu zusteuern, beeindruckt mehr, als ein kurzes Feuerwerk eines gelungenen Einfalls.
Die Erregungsverzögerung ist eine wichtige Taktik sowohl beim Schreiben als auch beim Sex. Es gilt, langsam die Spannung aufzubauen, sie lange zu halten und erst dann zum Orgasmus zu kommen. Es gilt, Raum zu schaffen für Überraschungen, nichts sollte sich sofort ereignen, wo bliebe sonst der Spaß?
Diese Erregungskurve „Aufbau – Explosion – Entspannung“ liegt zum einen als Spannungsbogen über der ganzen Geschichte, wiederholt sich aber auch als kleiner Bogen in jeder einzelnen Szene. Nicht nur wenn ein Liebesakt mit Vorspiel, Höhepunkt und Nachspiel beschrieben wird, nein, immer. Es ist das sogenannte Drei-Akt-Modell, eine häufig gewählte Art, eine Geschichte aufzubauen. Verkürzt dargestellt erfolgen in der Exposition die Darstellung der Verhältnisse und die Einführung der Figuren. Der erste Wendepunkt ist das Ereignis, das der Figur klarmacht, dass sie einen Konflikt auszufechten hat, der sich im zweiten Akt entfaltet. Der zweite Wendepunkt liegt meist auf dem Höhepunkt, spitzt entweder zu oder dreht die Handlung, sodass sich der Konflikt im dritten Akt auf eine möglichst unerwartete Art und Weise löst. Für die Figuren ist nichts mehr, wie es war, Veränderung hat stattgefunden.
Dies auf den Liebesakt zu übertragen, überlasse ich jetzt ganz Ihrer Fantasie.
So wie eine Geschichte Zeit braucht, sich zu entwickeln, baucht auch guter Sex Zeit. Nicht der eine kleine Moment, in dem alles kumuliert, sich die Muskeln anspannen, das Serotonin mit dem Blut durch den Körper jagt, der Atem stoßartig geht, der Puls rast, ist entscheidend für den Genuss, der beim Mann sowieso nur wenige Sekunden dauert. Nicht der eine große Moment schafft die lustvolle Sexualität, sondern das Versprechen, das im Vorspiel gegeben wird und die vielen kleinen Schritte, sich auf den Höhepunkt zu zubewegen.

 

Pink! Oder welche Farbe hat die Lust?

Pink! Oder welche Farbe hat die Lust?

Sextoys verführen mit Farben. Die Dildos von Fun Factory sind bunt und diese Kristallplugs gibt es in Wahnsinnsfarben, auch in Fuchsia. Eine Farbe die ich besonders liebe. Süßigkeiten verführen auch mit Farben. Kürzlich lief ...

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Popeye oder der erotische Comic

Popeye oder der erotische Comic

Seinen ersten Auftritt hatte Popeye der Matrose 1929. Seitdem lebt er mit Olivia ein keusches Leben, es gibt meines Wissens nur eine Kuss-Szene. Carl Barks hat zwar einen Stammbaum seiner Enten gezeichnet, dennoch wird nie ...

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Pornografische Literatur, erotische Literatur, was ist das eigentlich?

Kamasutra_erotische Literatur

In diesem Blog darf natürlich nicht fehlen wie ein Literaturlexikon die Begrifflichkeiten erotische und pornografische Literatur definiert. Als Quelle benutze ich das Metzler Literatur Lexikon – Begriffe und Definitionen (Hrsg ...

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Qual der Wahl – eine Frage Perspektive

Qual der Wahl – erotisches Schreiben, eine Frage Perspektive

Blümchensex oder Bondage? Mit oder ohne Sextoys? Frau oder Mann? Zu zweit oder zu dritt? Wer dominiert, wer unterwirft? Jede Entscheidung verändert das Spiel und gibt ihm eine neue Richtung. Die Qual der Wahl schwingt immer mit.
So ist das auch beim Erzählen einer Geschichte. Wer kann sie dem Leser am besten vermitteln? In welchen Kopf will ich hineingehen? Diese Frage muss möglichst früh beantwortet werden, denn sie verändert die Geschichte oft grundlegend.
Falls Ihnen das Problem mit der Perspektive nicht klar ist, stellen Sie sich einfach vor, dass Sie im Kopf einer Ihrer Figuren eine Kamera aufstellen können. Installieren Sie diese im Kopf der Frau, ist es ihre Perspektive und der Leser erlebt den Akt aus ihrer Sicht. Stellen Sie hingegen die Kamera im Kopf des Mannes auf, dann haben Sie seine Bewegung und seine Gedanken.
Die ausgewählte Figur bezeichnet man als „personalen Erzähler“. Der Leser wird zu dieser Person eine besondere Bindung aufbauen, lebt ihr Leben mit. Die Kunst dabei ist es, die einmal gewählte Perspektive stringent durchzuhalten. Innerhalb eines Buches kann man sich für mehrere personale Erzähler entscheiden, aber innerhalb einer Szene – ein Liebesakt ist eben nur eine Szene – sollte man nicht zwischen zwei Kameras hin und her springen.
Hängen Sie die Kamera unter die Decke, können Sie nur von außen beschreiben, was die Kamera sieht, ein Sich-aufeinander-zubewegen der Körper. Das ist die „objektive Erzählperspektive“, der Erzähler befindet sich außerhalb der Figuren. Sie ist eher selten, da man nichts von den Plänen, Gedanken und Gefühlen der handelnden Figuren erfahren kann.
Die Wahl bestimmt auch die Erzählsprache, und wie entscheidend diese ist, habe ich unter dem Stichwort Dirty Talk bereits angesprochen. Sie erinnern sich? Die Haltung zur Erotik, zum Partner, ihre Herkunft, ihre Intelligenz drückt sich in der Sprache aus.
Eine Sexszene eignet sich hervorragend, um die Frage der erzählerischen Perspektive zu lösen.
Schreiben Sie einen ersten Entwurf aus Sicht der Frau und nur was sie wahrnimmt. Seien Sie radikal subjektiv. Legen Sie ihn beiseite und beginnen Sie die Geschichte aus der Sicht einer anderen beteiligten Figur neu zu erzählen. Wenn Sie auch bei der Figur radikal subjektiv sind, merken Sie wie durch den Wechsel der Perspektive zwei unterschiedliche Geschichten entstehen. Los geht’s!

 

 

Radfahren und Schreiben, beides erfordert Training

Radfahren und Schreiben

So leicht es auch klingt, die „Erschaffung eines poetischen Universums“ ist ein – auch psychischer – Kraftakt. Viele Schriftsteller, u. a. Joyce Carol Oates und Haruki Murakami vergleichen daher Schreiben und Laufen miteinander ...

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SM – Sado-Masochismus oder Sinnliche Magie?

SM – Sado-Masochismus oder Sinnliche Magie?

Die Schriftsteller Marquis de Sade und Leopold von Sacher-Masoch haben in ihren Werken Gewalt und Sexualität auf sehr unterschiedliche Weise zusammengebracht und dafür jeweils eine eigene Sprache gefunden. Die Phantasien, die sie ...

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Schaukel – ein Bildimpuls

Schaukel – ein Bildimpuls für dein erotisches Schreiben

Die Kunst bietet eine gute Möglichkeit sich inspirieren zu lassen. Blättere doch einmal in den Kunstbänden Erotische Kunst von Pippa Hurd oder Eros in der Kunst der Moderne. Dort findest du viele Werke bekannter Maler und ...

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Tabu und Tabubruch im Erotischen

Tabu und Tabubruch im Erotischen

Tabubrüche kennen wir aus der Literatur, der Malerei, der Fotografie und der Werbung. Ob erotische Motive eine Provokation darstellen, ist dem Zeitgeschmack und den wechselnden Moralvorstellungen unterworfen. Zwischen dem Gemälde ...

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Überrasche deine Leser!

Überrasche deine Leser!

Schaue ich über Europas Grenzen hinaus, entdecke ich neue überraschende erotische Bilderwelten. Der Oktopus, als Symbol der sexuellen Verbindung, ist seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr aus der japanischen Kunst wegzudenken. Der ...

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Voyeurismus – ein Trick beim erotischen Schreiben

Schreib los

In der erotischen Literatur und Kunst werden gern Situationen geschildert, die beobachtet wurden. Der verstohlene Blick durchs Schlüsselloch, durch eine Lücke in der Hecke, jeder weiß es, das heimliche Beobachten kann sehr...

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Wer – Was – Wann – Wo – Wie – Warum

Wer – Was – Wann – Wo – Wie – Warum

Warum posieren Wahnsinnsfrauen in knappen verführerischen Dessous, auf Plakaten Wind und Wetter ausgesetzt, sodass ich ihnen am liebsten meinen Wintermantel anbieten würde, damit sie ihre weißen Schultern bedecken und sich ...

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X- und Y- Chromosom, (k)ein Unterschied im erotischen Schreiben?

X- und Y- Chromosom, (k)ein Unterschied im erotischen Schreiben?

Macht dieser kleine Buchstabe eine so große Veränderung aus? Begehren wir unterschiedlich, weil wir uns im X- und Y-Chromosom unterscheiden? Oder sind es doch nur Geschlechter-Klischees die unsere Vorstellungen vom Weiblichen ...

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Zeit fürs Schreiben, ein Abschied und ein Beginn

Zeit fürs Schreiben, ein Abschied und ein Beginn

Jetzt bin ich beim Z angekommen, dem letzten Buchstaben im sinnlichen ABCdarium. Z wie Zärtlichkeit, wie Zartbitter, wie Zuckerwatte, wie Zeit. Während den vergangenen Monaten habe ich die verschiedensten Schreibtechniken aus ...

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